Pramtaler Sommeroperette 2018 - "Die lustige Witwe"

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FRANZ LEHÁR Libretto von Viktor Léon und Leo Stein.

Der Operetten-Staat Pontevedro ist in argen Geldnöten. Der drohende Bankrott ist nur noch durch eine Heirat der millionenschweren, pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abzuwenden. Nach dem Plan von Baron Zeta wäre dadurch das Vermögen für das Land gesichert. Der passende Bräutigam soll der lebenslustige Graf Danilo werden, doch er und die Witwe mögen nicht so recht zusammenfinden. Zetas Plan scheint vollends zu scheitern, als die Witwe verrät, dass sie bei der Wiederverheiratung laut Testament ihr Vermögen verliert. Der insolvente Staat scheint nicht mehr zu retten…..

„Die lustige Witwe“ ist Lehars erfolgreichste und bekannteste Operette. Zwischen 1905 und 1948, dem Todesjahr des Komponisten, wurde sie weltweit über 300.000 Mal aufgeführt und mehrfach verfilmt. Zum 70 Todestag Lehárs ist diese große Operette bei der Sommeroperette Zell an der Pram zu sehen.

Besetzung:

Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris- Armin Stockerer

Valencienne, seine Frau – Anna Magdalena Auzinger

Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär, – Harald Wurmsdobler

Hanna Glawari –  Eva Kumpfmüller

Camille de Rosillon – Martin Mairinger

Vicomte Cascada – Martin Kiener

Raoul de St. Brioche – Michael Zallinger

Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen Gesandtschaft,  – KS Josef Forstner

 

Chor – Chor and More – Einstudierung: Michael Kaltseis

Orchester – sINNfonietta

Musikalische Leitung – Gerald Karl

RegieManuela Kloibmüller

AusstattungNina Ball

Dramaturgie – Theater an der Rott – Uwe Lohr

Choreographie – N.N. Maske – Pascal Richter

 

Intendanz – Harald Wurmsdobler


 

Pramtaler Sommeroperette 2017 - Frau Luna

nähere Informationen zu Frau Luna

 

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Operette in zwei Akten

Libretto von Heinrich Bolten-Baeckers Musik von Paul Lincke

Berlin 1899: Kurz vor der Jahrhundertwende „glauben“ die einen an den Fortschritt, die anderen fürchten ihn und haben sogar regelrecht Angst vor der Zukunft!

Der Ur-Berliner Komponist Paul Lincke und sein Buchautor Heinz Bolten-Baeckers trafen den „Zeitgeist“ und den „Ton“ Spree-Athens punktgenau – und schufen so „ganz nebenbei“ das Genre „Berliner Operette“. Bereits zum fünften Mal präsentiert die Pramtaler Sommeroperette eine andere „Farbe“ (nach Wien, Paris, Sizilien und Oberösterreich) und reist diesmal mit seinem Publikuman den märkischen Sand! Dort finden sich Fritz Steppke, ein Mechaniker, der Konstrukteur sein will und von Karriere träumt (und davon, als erster Mensch „uff’n Mond“ zu landen) und seine Braut Mariechen, die ihn davor warnt: „Schlösser, die im Monde liegen!“ – ihre Tante, die Zimmerwirtin Mathilde Pusebach, ist sowieso „dagegen“: Schnauze mit Herz oder Herz mit Schnauze! Auf dem Mond treffen Steppke und seine Kameraden Lämmermeier und Pannecke auf etwas, was sie schon von der Erde kennen:  Preußische „Zucht und Ordnung“ bei Tag und Berliner Nachtleben mit allem, was dazu gehört! In den Armen der Mondgöttin Frau Luna vergisst der charmante Luftschiffer (fast) sein Mariechen, sehr zum Leidwesen von Prinz Sternschnuppe, der bislang vergebens um Luna warb und nun (fast) vor Eifersucht platzt. Frau Pusebach, in der der Mond-Prokurist Theophil einen Berliner Seitensprung wiedersieht, plant, diese „verlogene Doppelmoral“ an dessen Ehefrau Stella auszuplaudern, was bedeutet: Die Berliner müssen weg! Zurück auf die Erde! Die Sehnsucht und die Liebe zur Metropole an der Spree vereint aber sowieso alle in der von Paul Lincke geschaffenen „Hymne“ auf die weltoffene Stadt und ihre „eijenwillijen“ Bewohner, die für ihren schrägen Humor, ihren Dialekt und ihre ruppigen Charme nichts können, denn: „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft!“

Besetzung

Frau Luna, Göttin des Mondes: Eva-Maria Kumpfmüller

Prinz Sternschnuppe: Matthäus Schmiedlechner (am 24.6. Peter Tilch)

Stella, Zofe von Frau Luna: Jenifer Lary

Fritz Steppke, Mechaniker: Harald Wurmsdobler

Mariechen, seine Braut: Christine Ornetsmüller

Lämmermeier, Schneider: Martin Kiener

Pannecke, Hausmeister: Michael Kaltseis

Frau Pusebach, Zimmerwirtin in Berlin: Rotraud Söllinger-Letzbor

Theophil, Prokurist auf dem Mond: Claus Frankl

Venus, Göttin und Sternbild: Maria Magdalena Frauscher Mars

Gott und Sternbild: Silke Redhammer

Mondgroom, Butler: Michael Zallinger

Mondelfen: Tanzklasse LMS Ried im Innkreis

 

Orchester: sINNfonietta

Musikalische Leitung: Gerald Karl

 

Produktionsteam:

Regie: Manuela Kloibmüller

Regieassistenz: Sylvia Denk

Ausstattung: Christian Schmidleithner

Maske: Pascal Richter Dramaturgie: Claus J. Frankl

Choreographie: Heike Kreutzer

Studienleitung: Erika Roubal

Beleuchtung: Walter Weissenböck, Gerhard Ortbauer

Produktionsleitung: Wolfgang Stöckl

Ticketing: Maria Karl

PR – Referent: Marcus Hölzl

 

Intendanz – Harald Wurmsdobler


 

Pramtaler Sommeroperette 2016 - Der fidele Bauer

Besuchen Sie unsere neue homepage:

www.sommeroperette.at

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Pramtaler Sommeroperette!

Der Juni 2015 brachte an vielen lauschigen Sommerabenden für die Operettenfreunde aus Nah und Fern den „Gasparone“.

Für Ihren Besuch und Ihre Treue möchte ich mich - auch im Namen des ganzen Ensembles und aller Mitarbeiter - bedanken!

Für den Juni 2016 haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht, das Sie hoffentlich zum einen neugierig machen wird, zum anderen Ihre 

Zustimmung findet. Im 4. Spieljahr der Pramtaler Sommeroperette kommt nun ein Meister der Wiener Operette zu Gehör, nämlich LEO FALL. 

Er war nahezu 20 Jahre parallel zu Franz Lehár und Oscar Straus beherrschender Komponist im Genre Operette. 

Mit seinem durchschlagenden Erfolg "DER FIDELE BAUER" laden wir Sie wiederum an fünf Abenden ins Schloss Zell an der Pram ein. 

"Der fidele Bauer" erlebt in Österreich seit einigen Jahren eine Wiederentdeckung.

Bitte bleiben Sie uns bitte treu und besuchen Sie die Pramtaler Sommeroperette auch im Juni 2016 

- und "Auf Wiedersehen" im Schloss Zelt an der Pram,

herzlichst

Ihr

Harald Wurmsdobler 

 

Operette in drei Akten, 

Libretto von Victor Léon, Musik von Leo Fall

Matthäus Scheichelreuther, der "Zipflhaubn-Bauer" - KS Josef Forstner

Heinrich Scheichelreuther, sein Sohn – Gerd Jaburek

Annamirl Scheichelreuther, seine Tochter – Jenifer Lary

Heinrich Lindoberer, Bürgermeister - Alois Walchshofer

Vincenz Lindoberer, sein Sohn - Harald Wurmsdobler

Michael Zopf, der Dorfpolizist - 

Friedrich von Grunow - Claus J. Frankl

Viktoria, seine Gattin - Adelheid Brandstetter

Friederike, seine Tochter - Christine Ornetsmüller

Fritzchen von Grunow, sein Sohn/Ein Soldat - Michael Zallinger

Franz, Mitstudent von Friederike – Michael Kaltseis

Raudaschl, ein Bauer – Claus J. Frankl

Endletzhofer, ein Bauer – Michael Kaltseis

Die Kellnerin Resi – Christine Ornetsmüller 

Toni, ein Blumenlieferant/Ein Soldat – Stefan Sommergruber

Ein Taxifahrer/Ein Soldat – Alexander Hochholzer

Klein-Heinerle - Knabenstimme

Ein Kinderchor, Tanzl-Musik

Orchester: sINNfonietta

Regie: Manuela Kloibmüller

Bühnenbild und Kostüme: Isabella Reder

 

 

Die Pramtaler Sommeroperette

Hochkarätige Ensembles geben sich ein Stelldichein im Pramtal

Das Gesangs- und Schauspielensemble bei der Pramtaler Sommeroperette setzt sich stets aus ausgezeichneten international erfahrenen Künstlern sowie aufstrebenden Talenten und regionalen Größen unter der Intendanz des Tenors Harald Wurmsdobler zusammen.

Die musikalische Umsetzung liegt in den Händen des Salonorchesters sINNfonietta unter der Leitung von Gerald Karl und der Obmannschaft von Josef Dantler, das sich aus hervorragenden Musikern aus Oberösterreich und Bayern zusammensetzt und sich vor allem durch die beliebten Neujahrskonzerte, aber auch durch die 2013 erstmals und äußerst erfolgreich veranstaltete Sommeroperette bereits einen Namen gemacht hat.

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Sommeroperette 2015 - Gasparone

 

 

  

Bilder Premiere "Gasparone" am 6.6.15

 

 Neben Franz von Suppé und Johann Strauss Sohn gilt Karl Millöcker als der Meister der sogenannten "Goldenen Ära" der Wiener Operette.


Mit seinem Welterfolg "Der Bettelstudent" machte er sich finanziell unabhängig - das war 1882.

Doch sollte dieses großartige Werk nicht sein einziger Dauerbrenner bleiben: Der arme Jonathan (eine erste Amerika-Operette) und vor allem der höchst ungewöhnliche Stoff von "Gasparone", der in der Tradition von "Fra Diavolo" stand, festigten seinen Ruf als Erfinder eines höchst kunstvollen Partitur, die völlig in der Tradition der Komischen Oper stand. Kein Zufall, dass dieses Werk fast zeitgleich mit "Eine Nacht in Venedig" entstand, nämlich 1884.

 "Gesucht wird: Der Räuber Gasparone" -

Mit diesem Steckbrief beginnt eine Geschichte der Irrungen und Wirrungen. Wir wollen ja nicht zu viel verraten, um die Spannung zu erhalten! Aber es geht in diesem "Verwirrspiel" um nicht weniger als Korruption, Bestechung, kriminelle Machenschaften - und die große Liebe, natürlich! Und das Ganze findet in Italien statt, wo auch sonst? Doch wer ist eigentlich der "Titelheld" Gasparone? Wann und wo taucht der gefürchtete und "gesuchte" Räuber auf? Und kommt er mit heiler Haut davon?

Lassen Sie sich überraschen!

P.S. Mit "Gasparone" gelangt dem Komponisten Karl Millöcker (nach seinem Welterfolg "Der Bettelstudent") gemeinsam mit seinen Librettisten Friedrich Zell und Richard Genée eine ganz besondere Operette, fernab der üblichen Strickmuster. Die Kriminalgeschichte ist zeitlos originell, amüsant gestaltet und musikalisch hinreißend umgesetzt, mit vielen populär gewordenen Melodien wie "Er soll dein Herr sein, wie stolz das klingt", dem Carlotta-Walzer oder "Auf dass ich doch der Räuber wär'!"

Bearbeitung für die Pramtaler Sommeroperette 2015 basierend auf der musikalischen Original-Fassung von Karl Millöcker

Claus J. Frankl

 

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