Pramtaler Sommeroperette 2017 - Frau Luna

nähere Informationen zu Frau Luna

 

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Operette in zwei Akten

Libretto von Heinrich Bolten-Baeckers Musik von Paul Lincke

Berlin 1899: Kurz vor der Jahrhundertwende „glauben“ die einen an den Fortschritt, die anderen fürchten ihn und haben sogar regelrecht Angst vor der Zukunft!

Der Ur-Berliner Komponist Paul Lincke und sein Buchautor Heinz Bolten-Baeckers trafen den „Zeitgeist“ und den „Ton“ Spree-Athens punktgenau – und schufen so „ganz nebenbei“ das Genre „Berliner Operette“. Bereits zum fünften Mal präsentiert die Pramtaler Sommeroperette eine andere „Farbe“ (nach Wien, Paris, Sizilien und Oberösterreich) und reist diesmal mit seinem Publikuman den märkischen Sand! Dort finden sich Fritz Steppke, ein Mechaniker, der Konstrukteur sein will und von Karriere träumt (und davon, als erster Mensch „uff’n Mond“ zu landen) und seine Braut Mariechen, die ihn davor warnt: „Schlösser, die im Monde liegen!“ – ihre Tante, die Zimmerwirtin Mathilde Pusebach, ist sowieso „dagegen“: Schnauze mit Herz oder Herz mit Schnauze! Auf dem Mond treffen Steppke und seine Kameraden Lämmermeier und Pannecke auf etwas, was sie schon von der Erde kennen:  Preußische „Zucht und Ordnung“ bei Tag und Berliner Nachtleben mit allem, was dazu gehört! In den Armen der Mondgöttin Frau Luna vergisst der charmante Luftschiffer (fast) sein Mariechen, sehr zum Leidwesen von Prinz Sternschnuppe, der bislang vergebens um Luna warb und nun (fast) vor Eifersucht platzt. Frau Pusebach, in der der Mond-Prokurist Theophil einen Berliner Seitensprung wiedersieht, plant, diese „verlogene Doppelmoral“ an dessen Ehefrau Stella auszuplaudern, was bedeutet: Die Berliner müssen weg! Zurück auf die Erde! Die Sehnsucht und die Liebe zur Metropole an der Spree vereint aber sowieso alle in der von Paul Lincke geschaffenen „Hymne“ auf die weltoffene Stadt und ihre „eijenwillijen“ Bewohner, die für ihren schrägen Humor, ihren Dialekt und ihre ruppigen Charme nichts können, denn: „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft!“

Besetzung

Frau Luna, Göttin des Mondes: Eva-Maria Kumpfmüller

Prinz Sternschnuppe: Matthäus Schmiedlechner (am 24.6. Peter Tilch)

Stella, Zofe von Frau Luna: Jenifer Lary

Fritz Steppke, Mechaniker: Harald Wurmsdobler

Mariechen, seine Braut: Christine Ornetsmüller

Lämmermeier, Schneider: Martin Kiener

Pannecke, Hausmeister: Michael Kaltseis

Frau Pusebach, Zimmerwirtin in Berlin: Rotraud Söllinger-Letzbor

Theophil, Prokurist auf dem Mond: Claus Frankl

Venus, Göttin und Sternbild: Maria Magdalena Frauscher Mars

Gott und Sternbild: Silke Redhammer

Mondgroom, Butler: Michael Zallinger

Mondelfen: Tanzklasse LMS Ried im Innkreis

 

Orchester: sINNfonietta

Musikalische Leitung: Gerald Karl

 

Produktionsteam:

Regie: Manuela Kloibmüller

Regieassistenz: Sylvia Denk

Ausstattung: Christian Schmidleithner

Maske: Pascal Richter Dramaturgie: Claus J. Frankl

Choreographie: Heike Kreutzer

Studienleitung: Erika Roubal

Beleuchtung: Walter Weissenböck, Gerhard Ortbauer

Produktionsleitung: Wolfgang Stöckl

Ticketing: Maria Karl

PR – Referent: Marcus Hölzl

 

Intendanz – Harald Wurmsdobler


 

Die Pramtaler Sommeroperette

Hochkarätige Ensembles geben sich ein Stelldichein im Pramtal

Das Gesangs- und Schauspielensemble bei der Pramtaler Sommeroperette setzt sich stets aus ausgezeichneten international erfahrenen Künstlern sowie aufstrebenden Talenten und regionalen Größen unter der Intendanz des Tenors Harald Wurmsdobler zusammen.

Die musikalische Umsetzung liegt in den Händen des Salonorchesters sINNfonietta unter der Leitung von Gerald Karl und der Obmannschaft von Josef Dantler, das sich aus hervorragenden Musikern aus Oberösterreich und Bayern zusammensetzt und sich vor allem durch die beliebten Neujahrskonzerte, aber auch durch die 2013 erstmals und äußerst erfolgreich veranstaltete Sommeroperette bereits einen Namen gemacht hat.

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